Do. Sep 29th, 2022
fynup Das Team von fynup entwickelt den ersten grafischen Gesamtkosten-Vergleich für Veranlagungen

fynup liefert die erste Berechnungs-Software, die wirklich alle Kosten aus Produkt und Veranlagung berücksichtigt und diese Ergebnisse auch noch grafisch – und somit leicht verständlich und nachvollziehbar – darstellt.

Das macht die Sache für Konsumenten (und Berater) zwar einfach, die Hintergründe sind aber zugegeben etwas schwer zu erklären. Darum finden Journalisten hier die wichtigsten Infos zusammengefasst.

Jetzt kann jeder mehr von seinem Geld sehen

Eigentlich unglaublich: Im riesigen Markt für komplexe Spar- und Veranlagungsformen gibt es bis dato keinen unabhängigen Gesamt-Kosten-Vergleich. fynup besetzt genau diese Marktlücke mit innovativen Lösungen für Anbieter, Berater und neu: Konsumenten direkt. Der erfahrene Wiener Business Angel Hermann Futter hat das riesige Potential erkannt und unterstützt mit der Compass Gruppe die weitere Entwicklung.

Vertrauen kommt teuer

Wenn es ums Veranlagen geht, waren Konsumenten bislang gezwungen, ihren Beratern von Bank, Versicherung oder entsprechend Freien Maklern blind zu vertrauen. Ja selbst für besonders engagierte Berater war es aufgrund der Komplexität bislang wirtschaftlich nicht machbar, einen stets umfassenden und immer aktuellen Marktüberblick zu bieten. Das liegt unter anderem daran, dass z.B. Produktanbieter in marktüblichen Angebotsberechnungen die Fremdkosten eines Fonds nicht anführen müssen. Realistische Vergleiche macht dies so gut wie unmöglich.

Sehen heißt verstehen

Berater, die die Software von fynup nutzen, scannen in Millisekunden den kompletten Markt nach den gewünschten Kriterien des jeweiligen Klienten und finden immer die günstigste und optimal passende Kombination aus Produkthülle und Veranlagung. Dazu kooperiert fynup mit Konsumentenschützern und Universitäten und stellt die konkreten Entwicklungen grafisch über die Laufzeit dar. Somit können Nutzer tatsächlich sehen, wie sich ihre Veranlagung entwickelt und selbst bewusst entscheiden. Damit meist nicht nur am Ende, sondern auch während der Laufzeit deutlich mehr rausschaut.

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